Die Tagung steht allen Interessierten offen, die Teilnahme ist kostenfrei!

 

 

Freitag, 24. November (An der Universität 2, Raum 00.25)

 

Ab 17.30             Anmeldung

 

18.15                   Grußwort von Prof. Dr. Andrea Bartl, Sprecherin der Bamberger Graduiertenschule für Literatur, Kultur und Medien, und     

                             Begrüßung durch die Veranstalter Selmar Klein und Jonas Meurer

 

               Keynote von Dr. Alexander Fischer (Basel):

               Moralische Erzählungen: Über gelungene Kritik und Gemeinschaft

 

Im Anschluss     Get-Together im Pelikan

 

 

Samstag, 25. November (Markusstraße 8a, Raum MG2/00.10)

 

09.30 – 10.00     Lisa Schurrer und Kaj Späth (ETH Zürich):

      Kritik an der Schnittstelle zwischen Robotik und Philosophie – Eine kritische Würdigung interdisziplinärer Arbeit

 

10.00 – 10.30     Lukas Röseler (Bamberg):

      Psychologische Aspekte des Kritisierens

 

--- Pause ---

 

11.00 – 12.30     Panel des DFG-Graduiertenkollegs Kulturen der Kritik (Lüneburg):

      Inputs und Responses von Rebecca Ardner, Elisabeth Heymer, Oona Lochner, Isabel Mehl, Alia Rayyan
     
und Heiko Stubenrauch

 

--- Mittagspause ---

 

14.00 – 14.30     Jacob Schmidt (Jena):

             Akzeptanz als subversive Kraft? Zum Ermöglichungspotential von Achtsamkeitspraktiken in der   

             Beschleunigungsgesellschaft

 

14.30 – 15.00     Christina Becher (Münster):

       Baumwerdung. Poetisches und positiv-kritisches Potential gegenwärtiger Bestattungspraktiken

 

--- Pause ---

 

15.30 – 16.00     Stefan Haunstein (Leibniz-Institut für Länderkunde Leipzig):

      Sozialökonomische Initiativen im Spannungsfeld wirtschaftlicher Neuausrichtung und wohlfahrtsstaatlicher    

      Verantwortungsübertragung

 

16.00 – 17.00     Gemeinsame Arbeits- und Diskussionsphase

 

--- Pause ---

 

18.00 19.00     Ann-Kristin Mull (AdBK Nürnberg):

                     Buchpräsentation in der Buchhandlung Collibri mit anschließender Podiumsdiskussion

       „Ist Öko immer gut? Was Welt und Klima wirklich hilft.“ Ein Buchprojekt zwischen Wissenschaft und Design

      und darüber, wie man im Alltag mit 20% Aufwand zu 80% nachhaltig leben kann

 

Im Anschluss    Gemeinsames Abendessen im Orlando

 

 

Sonntag, 26. November (Markusstraße 8a, Raum MG2/00.10)

 

09.30 – 10.00     Robert Jende (Jena/LMU München):

      Performative Soziologie als künstlerische Praxis der Gestaltung von Wirklichkeit

 

10.00 – 10.30     Manuel Theophil (Koblenz-Landau):

              Die konkrete Utopie als Instrument ermöglichender Kritik in der Gegenwartsliteratur

 

10.30 – 11.00     Max Böhner (HU Berlin):

             „I'm gonna eat your insides“. Zur Potentialität von Disidentifications und Utopien in der Drag-Kunst

 

 --- Pause ---

 

11.30 – 12.00     Mrunmayee Sathye (Tübingen):

              Feminismus und Postkolonialismus: Die indische Gulabi-Gang-Bewegung und der gleichnamige Dokumentarfilm (2012)

 

12.00 – 12.30     Nadine Maser (Bamberg):

      Die Zapatisten in Mexiko. Rebellion als positive Kritik

 

--- Pause ---

 

13.00 – 14.00     Gemeinsame Arbeits- und Diskussionsphase Ergebnis- und Thesensammlung, Ausblick